Tagebuch

2020-01-18
Für unsere Autoren habe ich die vom Ärzteblatt geforderten Unterlagen zum Manuskript eingestellt. Im Einzelnen sind dies:

  1. Interessenkonflikte
  2. Autorencheck
  3. Rechtseinräumung
  4. Autorenhinweise im Web

 

2020-01-04
Die zweite wissenschaftliche Publikation der Studie ist im Saarländischen Ärzteblatt 1/2020 nachzulesen und ist auch hier im Netz auf unserer Website zum Download eingestellt. Es ist eine etwas ausführlichere Zusammenfassung der Ergebnisse und damit auch einer breiteren Leserschaft zugänglich.

Die dritte wissenschaftliche Publikation wird im Deutschen Ärzteblatt erfolgen und steht derzeit zur Endfassungs-Redaktion zusammen mit Herbert Löllgen an.

2019

2019-12-14
Gestern fand die zweite Sitzung des wissenschaftlichen. Beirats statt. Anwesend waren Schlickel, Adam, Friedrich, Baltes, Röder und Hennersdorf. Es ging zunächst um die Form der Hauptpublikation, die H. nochmals vorstellte. Nach einem Telefonat mit Löllgen steht fest, dass die jetzige Fassung gemäß den stringenten Richtlinien des DAEBL überarbeitet werden muss, und dass dies zusammen mit L. geschehen muss, der die nötige Kompetenz als ehemaliger Fachredakteur des Blattes besitzt. Zeitplan „Ende des Jahres 2019“ soll aber beibehalten werden.

Danach wurde aber die neue wissenschaftliche Entwicklung der Herzgruppen-Saar diskutiert, und zwar mit der Zielrichtung, die Effizienz der deutschen Herzgruppen wissenschaftlich zu untersuchen, da eine abgesicherte Datenbasis für dieses spezifische Reha-Modell auch nach 40 Jahren Tätigkeit nicht besteht. Es kam zu einer unstrukturierten Diskussion zu einer Studie, die die Fragen der Rekrutierung, der Finanzierung, der nötigen Manpower und des Designs umfasste. Es wurde schnell klar, dass die Studie u.U. den finanziellen Rahmen des Verbandes übersteigen könnte und dass man sich um Geldgeber kümmern muss. Die mit eingesetzte Gruppe um die Firma „Infarkt Projekt“ des Herrn Vogelgesang ist zunächst nur mit der Gewinnung  der Daten für ihre eigene Forschung befasst und beteiligt sich nicht an Finanzierung und/oder Manpower. Dies war in der Vorbesprechung mit der Firma so nicht erkennbar.

Nächstes Treffen wurde für den 24. Januar 2020 vereinbart. Bis dahin soll von jedem Teilnehmer ein Gestaltungsvorschlag (z.B. wie soll die Studie heißen?) vorliegen.

(Dieser Text wird auch in der Website Herz.SPORT Saar publiziert)

2019-12-11
Die Publikation der Ergebnisse im DAeBl wird schwieriger, weil deren Autorenrichtlinien z.B. eine Wort-Obergrenze von 2300 vorschreiben. Wir haben aber bisher 3400 Wörter in der Hauptpublikation gezählt. Jetzt machen sich Herbert und GH daran, die Reduktion  so zu gestalten, dass keine Sinnentstellung entsteht. Der neue Entwurf soll am Freitag vorliegen.

2019-11-26
Gestern fand nun unsere erste wissenschaftliche Sitzung des neuen Komitees „HGS-Wissenschaft“ im Kreiskrankenhaus St. Ingbert statt. Anwesend waren Röder, Baltes, Friedrich, Hennersdorf. Eingeladen hatte Adam, und entschuldigt fehlte Schlickel.

Nach einer aus technischen Gründen (zu kurze Vorbereitungszeit) recht schnellen Besprechung der Arbeit zur Studie wurden die Möglichkeiten weiterer wissenschaftlicher Aktivitäten besprochen. Zur Studienveröffentlichung einigte man sich auf das Deutsche Ärzteblatt, da der IF ausreichend ist und  Pub relativ schnell veröffentlicht wird. Dies soll mit Löllgen besprochen werden.

Die Diskussion weiterer Schritte war intensiv und es wurden viele Vorschläge zum Thema Pedelec gemacht: Vorhofflimmern (Friedrich, Adam), pAVK (Friedrich, Röder), TAVI (Röder), schwerere Stadien der CHI (Friedrich) u.v.m. Entscheidend aber war dabei die Frage nach den Kosten für eine neue Pedelecausstattung, was sicher nicht leicht zu realisieren wäre und das Thema Pedelec stark relativierte.

Ein anders Thema kam aber dann zur Diskussion: die Evaluation der Herzgruppeneffizienz. Hier wurde einerseits von Hennersdorf auf die recht dünne Datenlage zu diesem Thema hingewiesen und die Notwendigkeit einer solchen Studie betont, und andererseits von Röder dargestellt, dass die technischen Möglichkeiten einer solchen Studie relativ klar seien: HGS kann mit eher niedrigen Kosten die App und den EKG-Sensor für eine größere Zahl von Probanden anschaffen, wozu auch HeartGo sich ja bereits bereiterklärt hatte (auf der letzten Studienvorstellung). Dies stieß auf breite Zustimmung, und es wurde die Meinung vertreten, eine solche Studie mit der doch erheblichen Bedeutung für die Herzgruppenaktivitäten durchzuführen. Wir wollen dazu auf der nächsten Sitzung bereits konkrete Vorschläge (Rekrutierung, Design) unterbreiten. Termin 13.12.2019, 16:00 Kreiskrankenhaus St. Ingbert.