Tagebuch

2018-04-18
Das Training gestern war ein voller Erfolg. Es ging bis Fremersdorf. Schönstes Wetter, strahlender Sonnenschein, angenehme Temperaturen – ein Frühlingstag eben. Und alle haben diese ersten 30 km mit großartigem Einsatz und Engagement – und ohne wesentliche Störungen seitens der Smartphones – absolviert. Das läßt nur Gutes für die Zukunft hoffen.
Wir trafen übrigens unsere erste Gruppe HBS (die Alt-Herzbiker) auf dem Wege. Großes Hallo.
Wir besprachen noch die Möglichkeiten der Studien-Optimierung (Home Activities und 6-min-Gehtest. Es wurde vereinbart, den ersten 6GT am nächsten Dienstag zu absolvieren und dann zur Zeit der Halbzeitauswertung (etwa 30.09.2018) und der Endauswertung (etwa 30.09.2019). Zur Durchführung machte Helmut den Vorschlag, zwei Gruppen zu je 5 Probanden zu bilden und diese einen 50m-Parcours gehen zu lassen. Messung per Massband oder Schrittzähler?

Was machen wir am 1.5.2018??? Radtour, Training???

Es folgen ein paar Bilder von dem Ausklang im Undinecafe.

2018-04-14
Gestern hatten wir unser erstes Arbeitstreffen der Gruppe. Es waren alle gekommen, außer Detlev H., Wolfgang B. und Horst.

Nach der Darstellung der Studienlage in einer kleinen Präsentation kam es zu einer regen und sachlichen Diskussion zum weiteren Vorgehen speziell zu Fragen der Zielfrequenz und der 30km-Distanzen, die ja ab dem nächsten Mal gefahren werden sollen. Es gab ernsthafte  Bedenken hinsichtlich der Toleranz dieser Größen oder Parameter (vor allem zur Erhöhung der Trainingsherzfrequenz von 60 auf 70% der HFmax), sodaß wir uns auf eine behutsamere Vorgehensweise einigten:
Bei denjenigen, die Probleme bei der Umsetzung sehen, soll zunächst der alte Zustand (60% HFmax-Zielfrequenz) eingehalten werden, und erst nach Toleranz der neuen Distanz von 2×15 km eine Umstellung vorgenommen werden.

Ausserdem wurde der Bias oder Zufallsfehler angesprochen, der der Studie zugrunde liegt: Körperliche Aktivität außerhalb der Trainingsstunden (und unabhängig von der Aktivität in den Herzgruppen) wird nicht erfasst und ist teilweise (private Pedelecnutzung oder Fitness-Studio-Teilnahme) relevant. Da es sich aber um einen nicht systematischen Zufallsfehler handelt, wird er wohl nicht signifikant ins Gewicht fallen. Ein Ausweg wäre die Möglichkeit der Erfassung solcher Aktivitäten über die Smartphone-App, die auch in häuslicher Umgebung getragen werden könnte, wie das Detlef W. bereits vormacht.

Schließlich wurde angeregt, in der anbrechenden Sommerphase auch mal Samstagstouren, etwa in die nähere Umgebung, zu machen, wie das auch die erste Gruppe immer noch übt.

Wolfgang Asselborn wurde als Gruppensprecher einstimmig gewählt.

Wir danken der Administration der Saarländischen Herzgruppen, in Person ihres zweiten Vorsitzenden, Helmut Röder, für Organisation, Speis und Trank. Weitere Arbeitstreffen sollen in vierteljährlichem Abstand – oder spontan – folgen.

2018-04-11
Leider blieb uns gestern bei doch stärkerem Regen, als uns lieb war (aber Regen ist des Radfahrers Feind!), nur das Rollentraining, das wir wie immer zuverlässig bei 100% Beteiligung absolvierten. Leider war uns die Technik diesmal wieder nicht so gewogen, da die Ergoline-Sensoren wieder oft genug ihren (Batterie-)Geist aufgaben. Es kam zu Verzögerungen und Ausfällen. Doch letztlich war das Training wieder erfolgreich! Wir besprachen dann unser Freitagstreffen am 13.4.2018 19:00, das nun alle 6 Monate stattfinden sollte. Obwohl wir gerne unser Gruppe vollzählig dabei hätten, können Christine, Detlev und Horst nicht teilnehmen. Dennoch werden wir in Fraulautern tagen, dank der Initiative Helmuts, der auch für das „leibliche“ Wohl sorgt.Das Besprechungsergebnis und die Inhalte können aber alle auf der Website danach nachlesen.
Dann kam noch zur Sprache, dass wir ab dem nächsten Mal outdoor mit veränderten Bedingungen starten:
30 statt 20 km Distanz
erhöhte Trainingsherzfrequenz mit einer Zielfrequenz  von 70% der errechneten Maximalfrequenz (ca. 110/Min)

Die Frage kam auf, warum zwei Trainingsparameter gleichzeitig verändert werden: der Grund liegt in der notwendigen Veränderung der Trainingsdauer in Richtung der WHO-Aktivitätsempfehlungen:
70% Trainingsfrequenz und 3-5mal 30 min oder 90 -150 min 1x /Woche.
Wir trainieren damit im Empfehlungsbereich.